Geländewagen-Tour Agadir (4 Tage)

  • Eingeschlossene Leistungen :

    – Alle Transfers in klimatisierter Minibus oder Geländewagen+Treibstoff
    – Übernachtungen in stilvollen Unterkünften der Mittelklasse.
    – Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
    – Vollpension während der Trekkingtouren
    – Deutschsprachiger Reiseleiter, wenn nicht verfügbar, dann Englisch-O. Französischsprachig
    – zertifizierter Bergführer während der Gebirgstouren
    – Gepäcktransport mit Dromedaren in der Wüste und Maultieren im Gebirge
    – Campingausrüstung (Schlafzelte, Liegematten, Kochausrüstung, Gedecke, Hauszelte)
    – Kamelritt mit anschließender Übernachtung in einem Nomadenzelt (private  Zelte)
    – Umfangreiche Reisevorbereitung und Landesinformationen

  • Nicht im Preis enthalten :

    – Anreise, Flug o.ä., da die Preise stark schwanken je nach Abflughafen und Termin der Reise
    – Reiseversicherungen
    – Trinkgelder
    – Vom Programm abweichende Sondervereinbarungen Für die Städterundreisen beträgt die Gruppengröße 8 bis 14 Personen, für die Wüsten und Gebirgstouren 6 bis 12 Personen. Sollte die Gruppengröße nicht zustande kommen, kann die Reise ggf. unter Zahlung eines Aufpreises möglich gemacht werden.

Tag 1

 Agadir – Tafraoute


Ankunft der Teilnehmer am Flughafen Agadir. Sie werden durch unsere örtliche Reiseleitung und dem Fahrer begrüßt. Anschließend fahren wir mit den Jeeps ca. 2 Stunden nach Tafraoute. Tafraoute liegt in 1000 m Höhe in reizvoller Lage, umgeben von wunderschöner Landschaft. Wir übernachten in einem Biwak inmitten der Natur im Zelt.

Tag 2

Tafraoute – Tata ( Tissinnt )


Diese Strecke ist eine der landschaftlich schönsten und interessantesten. Genießen Sie einen atemberaubenden Blick von den hohen Gipfeln der Berge auf das berühmte „Tal der Ammeln”. Bei Tisint übernachten wir in einem feststehenden Zelt-Camp.

Tag 3

Tata ( Tissinnt ) – Chegaga


Das südliche Vorfeld der Bani-Berge ist berühmt für seine prähistorischen Felsgravuren. Sie werden Gelegenheit haben, einige von ihnen zu sehen zu bekommen. Unterwegs säumen Palmenoasen den Weg. Bei Douar Mrhimina liegen die ersten Sanddünen im Süden. Bei Foum Zguid beginnt die Wüstenpiste. Sie führt uns zum ehemaligen See Iriki, der heute eine völlig ausgetrocknete Salzebene ist mit phantastischen Luftspiegelungen. In Chegaga treffen wir auf unser Wüstencamp. Dort steigen wir auf die größten Dünen im Südwesten Marokkos. Der Sonnenuntergang wird besonders beeindruckend und unvergesslich sein.

Tag 4

Chegaga – Marrakech oder Ouarzazate


Nach dem Frühstück geht’s in Richtung M’hamid. Dort beginnt wieder der Asphalt. Wir fahren entlang des Draa-Tals. Das ist das längste Wadi Marokkos. Die Draa entspringt im Hohen Atlas und versickert heute nach ca. 200 km im Sand der Sahara. Über diese Strecke lässt sie allerdings Palmenhaine und Gärten gedeihen. Sie bilden die Lebensgrundlage der dort wohnenden Berber. Mittag gibt es unterwegs bei Agdz. Weiterfahrt über den Hohen Atlas. Ankunft in Marrakech und Übernachtung in einem Riad inmitten der Medina (Altstadt).

Reisetipps

Reisepass

Sollte bei der Einreise noch mind. 6 Monate gültig sein.

Zum Schlafen

  • Schlafsack, sollten bis ca.–5° geeignet sein
  • Aufblasbare Isomatte kann man mitbringen, muss man aber nicht. Matratze ist vorhanden.

Kleidung

  • Luftige lange Hose und langärmlige Hemden oder Shirts
  • Warmer Pullover oder Flies Jacke für den Abend
  • feste Schuhe (Trekking- oder Turnschuhe)
  • Sandalen mit gutem Profil und Trekkingstrümpfen sind genauso geeignet

Wasser

  • Auf der Tour führen wir Mineralwasser in 1,5 Liter- Flaschen mit.
  • Unterwegs trifft man auch auf Brunnen, wo man sich gelegentlich waschen kann.

Sonnenschutz

  • Sonnencreme für das Gesicht
  • Sonnenbrille
  • Als Kopfbedeckung eignet sich ein traditioneller Turban, der um den Kopf gewunden, Kopf und Nacken vor der Sonneneinstrahlung schützt. Wir leihen Ihnen gern einen für die Dauer der Wüstentour oder Sie kaufen diesen.

Was man sonst noch braucht

  • Eine kleine Reisetasche oder Rucksack für die Wüstentour
    (Ihr großes Gepäck (Koffer) wird sicher untergebracht sein.)
  • Taschenlampe Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Fernglas (lohnt sich, für die faszinierende Weite der Wüste)
  • Medikamente für den pers. Bedarf
  • Ziploc-Beutel zum Schutz des Fotoapparates gegen Sand
  • Babyfeuchttücher zum „Waschen“
  • Feuerzeuge zum Toilettenpapier anzünden (2 Stück)
  • Fall Sie Vegetarier oder Allergiker sind, lassen Sie es uns wissen.

Praktische Informationen

  • Gesundheit: Besondere Impfvorschriften für Marokko bestehen nicht, da der Aufenthalt gesundheitlich kaum bedenklicher ist als eine Reise in ein südeuropäisches Land. Grundsätzlich empfehlenswert ist allerdings eine gültige Impfung gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) und Polio (Kinderlähmung). Aktuelle Hinweise erhalten Reisende über die Länder- und Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes im Internet.
  • Stromspannung: Die Netzspannung beträgt 220V. Fast überall finden sich Steckdosen, die für europäische Geräte (z.B. Akkuladegerät für den Fotoapparat) passen. Eventuell ist die Mitnahme eines Südeuropasteckers empfehlenswert.
  • Zeit: Während der mitteleuropäischen Winterzeit beträgt der Zeitunterschied in Marokko minus eine Stunde, im Sommer müssen die Uhren entsprechend zwei Stunden zurückgestellt werden.
    Achtung! Während der marokkanischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied nur eine Stunde!
  • Schwarze Liste Flugunternehmen: Bitte beachten Sie bei Ihrer Flugbuchung die offizielle EU-Liste der Luftfahrtunternehmen, gegen die eine Betriebsuntersagung ergangen ist.
  • Einreise: Haupteinreiseflughäfen für Urlauber aus Europa sind Agadir, Marrakesch und Casablanca. Die Flüge erfolgen per Direktflug oder mit Zwischenstopps. Die Abfertigung am Flughafen ist relativ unproblematisch. Bereits im Flugzeug füllt man dazu einen Einreisezettel aus (carte de débarquement), den man zusammen mit dem Pass am Schalter vorlegt. Bei der Ausreise ist entsprechend ein Ausreisezettel auszufüllen, der in der Nähe der Abfertigungsschalter ausliegt. Bei der Zollabfertigung wird das Gepäck nur selten kontrolliert.

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